SEPA-Zahlungen: die Zeit wird knapp

EU28_Single-Euro-Payment-Area_-2013-.svgAb dem 1. Februar 2014 ist das SEPA-Verfahren Pflicht im nationalen Zahlungsverkehr der EU-Länder. Es ergibt sich ein enormer Umstellungsaufwand in der IT und anderen Abteilungen. Jahrzehnte alte Gegebenheiten wie die klassische deutsche Kontonummer werden mit der Umstellung auf SEPA plötzlich nicht mehr funktionieren.

Auch Einzelhändler und Mittelstand sind betroffen

Onlineshops sind unmittelbar von der Umstellung betroffen: auf einmal funktioniert der Bezahlvorgang nicht mehr, weil der Kunde nicht genügend Platz im Formularfeld hat, um seine SEPA-Kontonummer (IBAN) einzugeben.

Das Verfahren für Lastschriftzahlung muss ebenfalls angepasst werden: hier muß das sog. SEPA-Mandat implementiert werden.

Durch die Verwendung des XML-Formats für die gesamte SEPA-Kommunikation ergibt sich außerdem ein erhöhter Speicherplatzbedarf und evtl. eine Notwendigkeit der Performancesteigerung.

Wie PORT ZERO Ihnen helfen kann

  • IT-Umstellung: Anpassung vorhandener Software (z.B. Buchhaltung, Kundenverwaltung, Bestellungsverwaltung, Onlineshop)
  • Consulting: Übernahme der Rolle des vom BITKOM empfohlenen SEPA-Verantwortlichen, der die Einführung von SEPA in allen Bereichen des Unternehmens übernimmt und leitet.
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